Lohnfertigung Erlangen

Präzision für eine Stadt, die keine Kompromisse kennt

Erlangen steht wie kaum eine andere Stadt in Bayern für Hightech und Medizintechnik. Wo Unternehmen an medizinischen Geräten, Automatisierungslösungen und komplexen Maschinenkomponenten arbeiten, reicht „ungefähr passend“ nicht aus. Genau hier setzt W. Andreas Pfeiffer an: CNC-Lohnfertigung, bei der Zeichnung und Bauteil exakt übereinstimmen, egal ob es um ein einzelnes Ersatzteil oder eine laufende Serie geht.

Jede Fertigung beginnt mit einer technischen Zeichnung oder einem CAD-Modell. Diese Daten werden in Fertigungsprogramme übersetzt, welche anschließend die CNC-Maschinen steuern. Je weniger manuelle Zwischenschritte auf diesem Weg liegen, desto geringer ist das Fehlerrisiko, und desto schneller lassen sich technische Änderungen umsetzen, ein Vorteil, der sich besonders in der Entwicklungsphase eines Bauteils bezahlt macht. Diese durchgängige Kette von der Konstruktion bis zur Maschine ist der eigentliche Qualitätsfaktor, nicht die einzelne Maschine allein.

Lohnfertigung Erlangen Zentrale Anforderungen

CNC-Drehen und Fräsen: Verfahren, Bauteile und Werkstoffe

Zwei Verfahren bilden das Rückgrat der Lohnfertigung. CNC-Drehen bringt rotationssymmetrische Bauteile wie Wellen, Buchsen, Hülsen und Flansche hervor, das Werkstück rotiert, während das Werkzeug präzise Material abträgt. CNC-Fräsen übernimmt die komplexeren Formen: Taschen, Bohrbilder, Funktionsflächen und Gehäusegeometrien, bei denen mehrere Seiten bearbeitet werden müssen. Oft ergibt erst die Kombination beider Verfahren ein fertiges Bauteil, idealerweise in möglichst wenigen Aufspannungen, denn jede zusätzliche Umspannung ist eine zusätzliche Fehlerquelle.

Die Anfragen aus der Region reichen von Gehäuseteilen für Medizintechnik und Maschinenbau über Halterungen und Verbindungselemente für Baugruppen bis zu Präzisionsachsen, Wellen und Buchsen für Antriebe und Vorrichtungen. Diese Bauteile müssen nicht nur exakt in der Geometrie stimmen, sondern auch unter realem Betrieb zuverlässig funktionieren, oft über Jahre hinweg und ohne Nachjustierung.

Welcher Werkstoff dabei zum Einsatz kommt, entscheidet über Funktion und Lebensdauer mit. Aluminium punktet bei leichten Konstruktionen und schneller Bearbeitung, Stahl übernimmt, wenn hohe mechanische Belastung gefragt ist. Braucht ein Bauteil Korrosionsbeständigkeit, kommt Edelstahl zum Einsatz, technische Kunststoffe wiederum lösen spezielle Anforderungen wie Gleitverhalten, geringes Gewicht oder elektrische Isolation.

Vom Prototyp bis zur einbaufertigen Baugruppe

Die wenigsten Projekte starten direkt in Serie. Meist steht am Anfang ein Prototyp, mit dem Passgenauigkeit und Funktion geprüft werden, bevor eine Kleinserie und schließlich eine größere Serienfertigung folgt. Entscheidend ist dabei ein Punkt, den viele Fertiger unterschätzen: Ein Prototyp muss exakt denselben Qualitätsanforderungen genügen wie das spätere Serienteil.

Viele Aufträge enden zudem nicht beim fertigen Einzelteil. Häufig werden Komponenten direkt zu Baugruppen montiert, ergänzt durch Oberflächenbehandlungen wie Härten, Beschichten oder Eloxieren. 

Lohnfertigung Erlangen Qualitätssicherung

Kurze Wege zwischen Erlangen und Zirndorf

Der Fertigungsstandort in Zirndorf liegt nur eine kurze Fahrt von Erlangen entfernt, mitten in der Metropolregion Nürnberg. Das zahlt sich im Alltag aus: Ein Muster lässt sich persönlich begutachten, eine Konstruktionsänderung im direkten Gespräch klären, statt tagelang E-Mails hin- und herzuschicken. Trotzdem endet die Fertigung nicht an der Stadtgrenze, Pfeiffer beliefert auch Kunden außerhalb Bayerns und im europäischen Ausland zuverlässig. Die Nähe zu Erlangen ist ein Vorteil im Tagesgeschäft, keine Einschränkung für die Auftragsgröße.

Häufige Fragen zur Lohnfertigung in Erlangen

Drehteile, Frästeile, Gehäuseteile, Halterungen, Vorrichtungsteile, Wellen, Buchsen und Flansche, je nach Anforderung für Maschinenbau, Automatisierungstechnik oder Medizintechnik.

Lohnfertigung eignet sich für verschiedene Produktionsmengen – von Einzelteilen und Prototypen über Kleinserien bis hin zur Serienfertigung. Der Fertigungsprozess kann dabei an die jeweiligen Anforderungen hinsichtlich Menge, Bauteilgeometrie und Qualitätsanforderungen angepasst werden.

Je nach Einsatzbereich können verschiedene Materialien bearbeitet werden. Dazu gehören unter anderem Aluminium, Stahl, Edelstahl und technische Kunststoffe. Die Auswahl des Werkstoffs hängt von Faktoren wie Belastung, Gewicht, Korrosionsbeständigkeit und den späteren Einsatzbedingungen ab.

Am Anfang stehen technische Zeichnungen oder CAD-Daten des Bauteils. Diese werden in die Fertigungsplanung übernommen und über CAM Programme für die CNC Bearbeitung vorbereitet. Nach dem CNC Drehen oder CNC Fräsen erfolgt die Qualitätskontrolle mit Messsystemen und bei Bedarf eine Dokumentation über Prüfprotokolle.

Die Qualität wird durch verschiedene Prüfverfahren kontrolliert. Dazu gehören klassische Messsysteme, 3D Messtechnik und dokumentierte Prüfungen der gefertigten Bauteile. Die erfassten Messdaten ermöglichen eine nachvollziehbare Kontrolle und unterstützen die Rückverfolgbarkeit innerhalb des Fertigungsprozesses.

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