Lohnfertigung Schwabach

Warum Unternehmen aus Schwabach Fertigung auslagern

Nicht jedes Unternehmen im Maschinenbau, Werkzeugbau oder in der Metallverarbeitung hält für jedes Bauteil die passende Maschine im eigenen Haus vor, und das muss es auch nicht. Lohnfertigung bedeutet, dass ein externer Partner die Produktion nach vorgegebener Zeichnung übernimmt, während der Auftraggeber sich auf Konstruktion, Montage oder sein Kerngeschäft konzentriert. Gerade bei schwankender Auslastung, saisonalen Auftragsspitzen oder Projekten außerhalb der eigenen Fertigungstiefe ist das oft die wirtschaftlichere Lösung, als zusätzliche Maschinen und Personal aufzubauen.

Lohnfertigung Schwabach Nachfrage

Was ein guter Fertigungspartner mitbringen muss

Bei der Auswahl eines Lohnfertigers zählen aus Sicht vieler Auftraggeber vor allem drei Dinge. Erstens Maßhaltigkeit: Ein Bauteil muss ohne Nacharbeit in die bestehende Konstruktion passen. Zweitens Materialkompetenz, denn ob Aluminium, Stahl, Edelstahl oder technischer Kunststoff verarbeitet wird, hängt von Belastung, Gewicht und Umgebungsbedingungen ab und verlangt entsprechende Erfahrung. Drittens Prozesssicherheit: Von der Übernahme der Konstruktionsdaten bis zur fertigen Lieferung darf es keine Brüche geben, da sich jede Abweichung auf die gesamte Baugruppe auswirken kann. W. Andreas Pfeiffer deckt alle drei Punkte für Kunden aus Schwabach und der Metropolregion Nürnberg ab, mit CNC-Dreh- und Frästeilen aus einer Hand.

Flexibel von der Einzelanfertigung bis zur Serie

Ein Vorteil der externen Fertigung liegt in der Flexibilität bei den Stückzahlen. Ein Projekt kann mit einem einzelnen Prototypen beginnen, der Passgenauigkeit und Funktion testet, bevor eine Kleinserie folgt und sich daraus bei Bedarf eine laufende Serienfertigung entwickelt. Für den Auftraggeber bedeutet das: keine eigene Investition in Maschinen für ein Projekt, dessen Stückzahl zu Beginn noch unklar ist, und trotzdem die Sicherheit, dass Prototyp und späteres Serienteil aus demselben Prozess und mit derselben Qualität stammen.

Ergänzend werden viele Bauteile direkt zu Baugruppen weiterverarbeitet oder mit Oberflächenbehandlungen wie Härten, Beschichten oder Eloxieren versehen, sodass der Auftraggeber am Ende ein einbaufertiges Teil erhält statt mehrerer Einzelkomponenten, die er selbst zusammenführen müsste.

Nachvollziehbare Qualität

Wer Fertigung auslagert, gibt einen Teil der Kontrolle ab, umso wichtiger ist Nachvollziehbarkeit. Jedes Bauteil wird bei Pfeiffer messtechnisch mit der Zeichnung abgeglichen, bei komplexen Geometrien mithilfe von 3D-Messtechnik. Die Ergebnisse werden dokumentiert, sodass sich einzelne Bauteile auch im Nachhinein zurückverfolgen lassen, ein Aspekt, der bei sicherheitsrelevanten oder langlaufenden Serienprodukten häufig ausdrücklich verlangt wird.

Lohnfertigung Schwabach Qualitätssicherung

Kurze Wege zwischen Schwabach und Zirndorf

Schwabach liegt mitten in der Metropolregion Nürnberg, nur eine kurze Fahrt vom Fertigungsstandort in Zirndorf entfernt. Das erleichtert genau die Punkte, die bei ausgelagerter Fertigung oft am meisten zählen: eine Musterfreigabe im persönlichen Gespräch statt per E-Mail, eine kurzfristige Rückfrage zur Zeichnung ohne lange Wartezeit, eine schnelle Reaktion bei dringend benötigten Ersatzteilen. Die Fertigung bleibt dabei nicht auf die Region beschränkt, Pfeiffer beliefert auch Kunden deutschlandweit und im europäischen Ausland zuverlässig.

Häufige Fragen: Lohnfertigung in Schwabach

Im Rahmen der Lohnfertigung werden unterschiedliche Präzisionsteile wie Gehäuseteile, Halterungen, Vorrichtungsteile, Wellen, Buchsen, Flansche und weitere Dreh- und Frästeile gefertigt. Die Bauteile kommen unter anderem im Maschinenbau, Anlagenbau, Werkzeugbau und in der Metallverarbeitung zum Einsatz.

Die Lohnfertigung eignet sich sowohl für Einzelteile und Prototypen als auch für Kleinserien und Serienfertigung. Dadurch können Entwicklungsprojekte ebenso umgesetzt werden wie wiederkehrende Fertigungsaufträge mit gleichbleibender Qualität.

Je nach Anforderungen werden unterschiedliche Werkstoffe verarbeitet. Dazu zählen unter anderem Aluminium, Stahl, Edelstahl und technische Kunststoffe. Die Materialauswahl richtet sich nach Faktoren wie Belastbarkeit, Korrosionsbeständigkeit, Gewicht und dem späteren Einsatzbereich des Bauteils.

Die Fertigung beginnt in der Regel mit einer technischen Zeichnung oder einem CAD-Modell. Anschließend werden die Daten in CAM-Programme übernommen und die CNC-Maschinen programmiert. Nach der Materialvorbereitung erfolgt die Bearbeitung durch CNC Drehen und/oder CNC Fräsen sowie die abschließende Qualitätskontrolle.

Gefertigte Bauteile werden mit geeigneten Messsystemen geprüft und mit den technischen Vorgaben verglichen. Bei komplexen Geometrien kommt häufig zusätzlich 3D-Messtechnik zum Einsatz. Die Messergebnisse können dokumentiert werden, um Qualität und Rückverfolgbarkeit der Bauteile sicherzustellen.

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